Tanzstile im HipHop Entwicklung und Charakteristik
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Erscheinungsdatum
22.11.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
10 (Printausgabe)
Dateigröße
112 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640757251
1969 wurde als Startschuss des Tanzes im HipHop der James Brown Hit "Get on the good foot" genannt, der zunächst "Good Foot Style" hieß und bereits Drops und Spins mit einbezog, d.h. die Tänzer ließen sich fallen, drehten sich in verschiedenen Körperpositionen am Boden und schnellten im Takt zur Musik wieder hoch. Die immer wieder hochfedernden Bewegungen brachten diesen Tänzern den Spitznamen "Boie-oie-oings" ein (vgl. Rode, 2002, S. 119/120). Durch die verstärkte Miteinbeziehung der Arme und Hände entwickelte sich das sogenannte Floor- oder Footwork, das aus schnellen, oft eine Kreisform beschreibenden Schrittfolgen besteht. Zu dieser Zeit, der sogenannten Old-School, machte die Floor- oder Footwork den eigentlichen Bestandteil des Tanzes aus, später diente Footwork vorwiegend als Auftakt zu den am Boden ausgeführten, akrobatischen Power moves (vgl. ebenda).
Eine Breakdance-Performance läuft heute wie damals nach folgendem Schema ab:
Der Tänzer beginnt stehend im Toprock mit seiner Footwork, und geht dann zum Uprock über, der auch Battlerock genannt wird, eine Art pantomimisches Kung-Fu, mit dem die B-Boys ihre Gegner symbolisch attackieren (Uprock wegen 1 und 2 stehend, bei 3 und 4 in der Hocke). In der nächsten Steigerungsstufe geht der Tänzer auf den Boden (...)
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