Das dekonstruktive Spiel Tarantinos Eine Untersuchung zur Dekonstruktion in Quentin Tarantinos postmodernem Film "Pulp Fiction" und "Inglourious Basterds"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
15.02.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
710 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640831135
"Vielleicht reden die Leute von der Postmoderne, weil sie mitten in der Moderne stecken, die ihnen zum Hals heraushängt, und vielleicht ist das Reden vom Ende der Postmoderne nichts als die ernüchternde Entdeckung, dass wir mitten in der uns zum Hals heraushängenden Moderne stecken?"
Exemplarisch für den Begriff Postmoderne ist diese Aussage von Vilém Flusser, denn das Selbstverständnis exponierter Vertreter postmodernen Denkens zeigt, ebenfalls wie beim Begriff Moderne, keine einheitliche Auffassung, von dem, was postmodern sei, lediglich ähnliche Strukturen lassen sich erkennen.
Nun ist es aber nicht Aufgabe dieser Arbeit eine begriffliche
Forschungsdiskussion darzulegen bzw. zu führen, sondern es wird sich im Folgenden auf den Theoretiker gestützt, auf den sich am meisten gestützt wird, wenn es an eine Definition der Postmoderne geht: Jens Eder. Somit wird sich auch hier von einer endgültigen Definition distanziert.
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