"Uh, Ah, Chávez no se va" Venezolanische Musik zwischen Tradition und Politik
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
14.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
358 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656152644
Die Musik spielte auch immer wieder eine wichtige Rolle in den politischen Auseinandersetzungen des Landes, sei es bei den Truppen Simon Bolívars oder heute in Hugo Chávez' Programm "Aló, Presidente". Chávez benutzt Musik - manche Musiker schreiben sogar ihm zu Ehren Lieder, während andere, so Soledad Bravo, sich ihm verweigern -, aber er fördert und schützt sie auch über eine Quote, sofern es sich um einheimische Produktionen handelt. Und während Popsänger nach US-amerikanischem Muster die Hitparaden dominieren und ein Teil der Jugend MTV Latino schaut, tanzt der andere Teil joropo oder singt mit der Band Desorden Público das Lied "Políticos Paralíticos".
Der folgende Beitrag behandelt die venezolanische Musik und Musikindustrie im 20. Jahrhundert. Ein kleiner Ausflug in die Geschichte ist jedoch für das bessere Verständnis unerlässlich.
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