Sportberichterstattung im nationalsozialistischen Hamburg: der Fußball in der Presse
-
- Taschenbuch
- eBook ausgewählt
-
Form:Einzelkauf Download
-
Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.08.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
297 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640413911
endlich in der Lage scheint, sich der eigenen NS-Vergangenheit zu stellen - eine diesbezüglich in Auftrag gegebene Studie der Historiker Prof. Klaus Hildebrand (Universität Bonn) und Nils Havemann (Mainz) soll Ende 2004 fertig sein - sind während der letzten Jahre einige Werke entstanden, die sich mit der Geschichte des Deutschen Fußballs und des DFB während der Zeit des Nationalsozialismus befassen. Vielfach wird in diesen
Büchern - insbesondere von Bitzer/Wilting, Schwarz-Pich und
Fischer/Lindner - die bereitwillige Mitarbeit der Fubballfunktionäre im NS-Staat und die Instrumentalisierung des Fußballs sowie des Sports im allgemeinen durch die Nationalsozialisten dargestellt und zumindest teilweise kontrovers diskutiert1. Die Frage jedoch, inwieweit die
Sportpresse Anteil an einer solchen Instrumentalisierung hatte, ist bis heute nur in sehr geringem Maße behandelt worden. Lediglich als Quellen für besagte Werke tauchen Zeitungsberichte das öfteren auf.
Mit dieser Arbeit verfolge ich im wesentlichen zwei Ziele. Erstens möchte ich einen allgemeinen Überblick über die Hamburger Sportpresse während des Nationalsozialismus schaffen, zweitens speziell die Frage beantworten, ob und wenn ja in welcher Weise Sportberichterstattung als NS-Propagandamittel eingesetzt wurde.
[...]
Kundinnen und Kunden meinen
Verfassen Sie die erste Bewertung zu diesem Artikel
Helfen Sie anderen Kund*innen durch Ihre Meinung
Kurze Frage zu unserer Seite
Vielen Dank für Ihr Feedback
Wir nutzen Ihr Feedback, um unsere Produktseiten zu verbessern. Bitte haben Sie Verständnis, dass wir Ihnen keine Rückmeldung geben können. Falls Sie Kontakt mit uns aufnehmen möchten, können Sie sich aber gerne an unseren Kund*innenservice wenden.
zum Kundenservice