Die Lüge bei Bertolt Brecht und die Lüge, eine ethische Betrachtung
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.06.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
274 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638507622
Die Alltagslüge stellt in dieser Einteilung die Form dar, die am häufigsten Anwendung findet und mit der jeder Mensch Tag ein Tag aus konfrontiert wird. Die Soziale Lüge grenzt sich durch ihre Motivation und die Hintergründe von der Alltagslüge ab und steht der Asozialen Lüge konträhr gegenüber. Als letzter Typus wird die Antisoziale Lüge und ihre Facetten näher beleuchtet. Inwiefern lassen sich Lügen rechtfertigen? Muss hierbei zwischen den diversen Typen unterschieden werden und wie stellt sich das Verhältnis zwischen Täuschendem und Getäuschtem dar? Auch diese Fragen sollen ethisch betrachtet und möglich Antworten gefunden werden.
Die Lüge zieht sich wie ein roter Faden, durch Brechts Werk. Viele Hauptfiguren lügen - freiwillig, gezwungen, in ganz verschiedenen Situationen und aus diversen Motivationsgründen. So rettet Galileo Galilei das Verleugnen seiner Erkenntnisse und Forschungsergebnisse ebenso das Leben wie auch den Protagonisten in "Furcht und Elend des Dritten Reichs". Des Weiteren werden Lügen und Täuschungen in "Der gute Mensch von Sezuan", "Die heilige Johanna der Schlachthöfe" und "Mann ist Mann" betrachtet und analysiert. Bedingt unsere Gesellschaft das Lügen und hat man in Folgen dessen überhaupt eine Chance zu bestehen und zu existieren ohne seine Mitmenschen zu täuschen und zu betrügen?
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