20. Juli 1944 - Erinnerung und Erinnerungspolitik in der Bundesrepublik Deutschland während der ersten zwanzig Jahren nach Ende des Zweiten Weltkriege
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.08.2006
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
423 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638530477
Deutschland während der ersten zwanzig Jahren nach Ende des Zweiten Weltkrieges" wird sich
nicht mit den direkten Geschehnissen nach dem Attentat oder noch während des Zweiten
Weltkrieges beschäftigen, vielmehr werden die Ereignisse nach 1945, die im Zusammenhang mit
dem 20. Juli 1944 stehen, und die Erinnerung der westdeutschen Bevölkerung an den Tag des
Attentates untersucht. Ob und wie man dieses Tags gedachte, aber auch welche Auswirkungen er
auf die politische Laufbahn der jungen Republik hatte, die ihn schon bald als Symbol des
Widerstandes für sich annahm und so den Widerstand stark einschränkte. Des Weiteren wird den
Umständen nachgegangen, die den symbolischen Charakter des 20. Juli 1944 unterstützten und
förderten. Warum und ab wann berief man sich gerade auf dieses Attentat auf Hitler?
Es soll nicht nur die Erinnerung, sondern auch Umstände und Ereignisse behandelt werden, die
dieses Andenken beeinflussten. Hier ist unter anderem an den "Remer-Prozess" oder an den
Volksaufstand in der DDR zu denken.
Diese Arbeit erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, es wird versucht anhand ausgesuchter
Beispiele den Entwicklungsverlauf der Erinnerung an den 20. Juli 1944 zu beschreiben.
Der zu behandelnde Zeitraum erstreckt sich hierbei bis in die Mitte der 60er Jahre.
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