Die „Catilinarische Verschwörung“. Ein politischer Umsturzversuch oder Krisenanzeichen und Beginn einer neuen Epoche Roms?
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.03.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
22 (Printausgabe)
Dateigröße
375 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656145943
Unter anderem muss es Aufgabe dieser Studie sein, zu beleuchten, auf welche Weise zugleich die Funktion Ciceros, der durch die "kaum erklärbare Wahl [...] zum Konsul" ernannt wurde, beurteilt werden muss. Denn ohne Zweifel hatten damit die Optimaten einen überaus willigen Vertreter ihrer Interessen gefunden. Ihnen war deutlich, dass dieser - um seine eigene Herkunft immer mehr zu verwischen - wie wohl kaum ein anderer Senator sich auf die Seite der "nobiles" schlagen würde. Dass Cicero dabei mehr und mehr als Werkzeug der Optimaten diente, darf als allgemein bekannt vorausgesetzt werden. Die Rolle, welche er im Jahr 63 v.Chr. spielte, als das Konsulat Catilinas mit allen möglichen Mitteln verhindert werden sollte, muss im folgenden jedoch von besonderer Bedeutung sein. Denn die Frage, die sich stellt muss lauten: War es wirklich Cicero, der Catilina zu jenen Taten inspirierte, welche ihn später zum "Verschwörer" machten? Ging die "Gewalt, deren sich Catilina schuldig machen sollte", demnach auf indirekte Weise von den Optimaten aus?
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