Göttinnen im religiösen Umfeld der Christentümer Der Wandel der Maria von der Namenlosen Mutter zur universellen Mutter und Heiligen
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
28.09.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
6 (Printausgabe)
Dateigröße
305 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656017462
Um diesen Wandel verstehen zu können, müssen wir unser Augenmerk schon auf die frühsten religiösen Ursprünge der Menschheitsgeschichte richten. In diesen frühen Kulturen verkörperten Göttinnen das weibliche Prinzip der Natur und waren neben den männlichen Gottheiten ein gleichwertiger und unverzichtbarer Schlüssel zum Verständnis des Lebens. Die ältesten Funde weiblicher Götterstatuen werden in die Jungsteinzeit datiert und zeigen eine Mond-/Mutter-/Fruchtbarkeitsgöttin. Weibliche Götter sind in der Religionsgeschichte nahezu aller Kulturen und Zeiten anzutreffen und natürlich auch in den Kulturen des Römischen Reiches. Einem Vielvölkerstaat welcher in den ersten Jahrhunderten nach Christus den gesamten Mittelmeerraum und Britannien umfasste.
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