Ist es ethisch vertretbar behinderte Menschen, mit Hilfe technischer Mittel, bei den Olympischen Spielen teilnehmen zu lassen? Untersuchung anhand des Utilitarismus nach Stuart Mill
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.03.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
8 (Printausgabe)
Dateigröße
367 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640868858
Der Utilitarismus ist eine philosophische Lehre, welche im späten 18. Jahrhundert erstmals durch Jeremy Bentham, einem englischen Juristen, Philosoph und Sozialreformer (1748 - 1832), ihre Veröffentlichung in Europa fand. Diese Lehre setzt sich mit der Nützlichkeit des Handelns auseinander und stellt in ihrer Grundform das Nutzen des Handelns, bzw. wie viel Nutzen ein Handeln bringt in den Vordergrund. So ist Handeln, lt. Bentham, immer dann als gut und sinnvoll anzusehen, wenn es den größtmöglichen Nutzen für den Einzelnen und dadurch für die Allgemeinheit bringt. Dies lässt sich durch das Zitat "It is the greatest happiness of the greatest number that is the measure of right and wrong"1 von Bentham untermauern und darstellen.
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Unter der Voraussetzung der Thesen von John Stuart Mills, also dem Utilitarismus nach Mills, welcher besagt, dass Handeln nach seinem Nutzen zu bewerten ist, aber ein geistiger Nutzen dem körperlichen Nutzen vorgezogen werden soll werde ich nun die ethische Frage "Ist es ethisch vertretbar körperlich behinderte Menschen unter Einfluss von technischen Hilfsmitteln bei den Olympischen Spielen starten zu lassen?" diskutieren.
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