Spaniens Beteiligung am Irak-Krieg und die Theorie des "Demokratischen Friedens"
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Sprache:Deutsch
18,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.09.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
48 (Printausgabe)
Dateigröße
335 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656008965
Dem Einstieg in die eigentliche Debatte soll das Theorem des "Demokratischen Friedens" an sich vorgeschoben werden. Hierbei soll nur sehr kurz auf große Namen wie "Immanuel Kant" oder "Jean Jaques Rousseau" eingegangen werden, das Hauptaugenmerk ist auf die Theorie des "Demokratischen Friedens" an sich gerichtet, vor allen Dingen auf dessen monadische Variante. Im Zuge dessen wird es auch zu einzelnen Erläuterungen von Begrifflichkeiten wie Demokratie, Autokratie und Krieg kommen, um sowohl den Irak als auch Spanien zu klassifizieren.
Im Anschluss hieran soll dann das Phänomen des "Demokratischen Krieges" näher beleuchtet werden, also jene militante Verhaltensweise von Demokratien gegenüber Autokratien, um dann auf Spanien und dessen Haltung im Irak - Krieg zu kommen. Geklärt werden soll unter anderem, in welcher Form sich Spanien am Irak - Krieg beteiligt hat. Desweiteren werden als Reaktion dessen die verschiedenen Konfliktlinien, jene zwischen der spanischen Bevölkerung und der spanischen Regierung, aber auch die innerhalb der spanischen Regierung, anhand verschiedener Analysen vorgestellt, wobei hier fallende Zahlen hauptsächlich auf Erkenntnisse aus dem Eurobarometer zurück zu führen sind.
Nachdem nun Grundlagen dargestellt und erläutert wurden, widmet sich diese Arbeit der eigentlichen Fragestellung: Kann jene Unfriedlichkeit Spaniens anhand der gleichen Gründe erklärt werden, welche auch zur Klärung von einem friedlichen Verhalten von Demokratien im Sinne der Theorie des "Demokratischen Friedens" herangezogen wird? Hierbei sollen also verschiedene Erklärungsansätze zu Tragen kommen, darunter jene Utilitaristische Betrachtungsweise, die Institutionelle Betrachtungsweise wie letztlich auch die Normativ - Kulturelle Betrachtungsweise. Der im Anschluss folgende Schluss dieser hier vorliegenden Arbeit soll auf der einen Seite dann einer kurzen Zusammenfassung dienen, auf der anderen Seite aber auch Raum für einen Ausblick bereit halten.
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