Die Kunst der Veränderung: Die 32 c-Moll-Variationen für Klavier, WoO 80 von Ludwig van Beethoven
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.05.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
320 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640924165
Allgemein bezeichnet der Begriff der Variation, der aus dem Lateinischen ("variatio") stammt und Abweichung bzw. Unterschied bedeutet, in der Musik ein Formungsprinzip, das auf rhythmischen, melodischen, harmonischen oder kontrapunktischen Veränderungen eines meist einfachen, liedhaften Themas beruht. Werden nun mehrere Stücke, die dasselbe Thema variieren, aneinandergereiht, so entsteht die Variation als spezielle Form in der Bedeutung einer Variationsreihe ; das Thema steht dabei in der Regel in originaler Gestalt, also unverändert, vor der ersten Variation. Grundsätzlich lassen sich hierbei zwei verschiedene Typen unterscheiden: die strenge, bzw. Figuralvariation und die freie, bzw. Charakter-variation. Weitere Formen sind beispielsweise die Fantasie-Variation, die Cantus-firmus-Variation, die Ostinato-Variation, die Melodievariation und andere mehr.
Auch Ludwig van Beethoven (1770-1827) schrieb bemerkenswerte Variationswerke, eines davon sind die bekannten "Zweiunddreissig c-Moll-Variationen für Klavier über ein eigenes Thema", WoO 80, die unter den Variationswerken als bedeutend herausragen, weshalb sie Gegenstand dieser Arbeit sein sollen.
Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich anhand einer musikalischen Analyse näher mit dem Thema und der Struktur der 32 c-Moll-Variationen Beethovens, beleuchtet aber zuvor den geschichtlichen Hintergrund der Entwicklung des Formenprinzips in der Musik und gibt im Folgenden einen kurzen Überblick über die Variationswerke bei Beethoven, bevor schließlich das Variationswerk WoO 80 näher betrachtet wird, welches - wie eben gezeigt - in den glücklichen Jahren Beethovens und einer Zeit des Schaffensreichtums entstand. Es wird daher auch gezeigt, weshalb diese Variationen so beispielhaft und bedeutend sind für die musikgeschichtliche Entwicklung.
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