Der ontologische Gottesbeweis Am Beispiel von René Descartes' Meditationen über die erste Philosophie und Immanuel Kants' Kritik der reinen Vernunft
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.04.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
327 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640887279
Die Frage nach einem höheren Wesen ist seit je her eine interdisziplinäre Fragestellung, da man diese Fragestellung aus den verschiedensten Blickwinkeln und mit den unter-schiedlichsten Motivationen betrachten kann. So fällt jedem bei der Betrachtung der Fra-ge nach einem höheren Wesen natürlich sofort die Theologie als zuständige wissenschaft-liche Disziplin ein. Jedoch kann man, wenn man etwas länger an der Frage, wer sich mit dieser Themenstellung befasst, verharrt und sich hierüber Gedanken macht, dass auch die Ethnologie, die Philosophie und ja selbst die Naturwissenschaften dieser Frage auf den Grund gehen. Jede sicherlich aus ihrer eigenen Motivation heraus und mit unterschiedli-cher Intensität, jedoch kann jede Disziplin ihren Beitrag zu einem Gottesbeweis leisten.
Diese Arbeit, die rein der philosophischen Disziplin Rechnung trägt, wird sich nach einer kurzen Einführung in die Begriffe der Ontologie und einem historischen Abriss der Got-tesbeweise, im Kern mit dem ontologischen Gottesbeweis aus René Descartes¿ "Mediati-onen über die Erste Philosophie" und dessen Kritik aus Kants Werk "Kritik der reinen Vernunft" befassen.
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