Möglichkeiten und Bedarf an Existenzgründungen im Bereich Online-Sucht bei Jungen im Alter von 9-14 Jahren in NRW
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.07.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
427 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640957361
Der Sozialstaat Deutschland birgt eine bunte Landschaft von Trägerstrukturen, Finanzierungssystemen und einen Dschungel von nebeneinander existierenden Organisationsmöglichkeiten. Bei der Anstrebung einer Existenzgründung müssen viele Dinge beachtet werden. Auch ist die persönliche Kompetenz, Qualifikation und Persönlichkeit ein wichtiger Faktor. Intrinsische Motivation, Offenheit, Flexibilität und Durchhaltevermögen sind Grundvoraussetzungen wenn die finanzielle Unabhängigkeit erreicht werden will. Das Thema Online-Sucht hat mit Erscheinen der neuen Medien in den letzten Jahren einen hohen Zuwachs bekommen. Neue Erscheinungen beinhalten neue Gefahren, denen der Einzelne entgegentreten muss. In der vorliegenden Arbeit handelt es sich um Überlegungen zu dem Thema, ob eine Existenzgründung im Sinne eines offenen Angebots für Jungen im Alter von 9-14, die von Online-Sucht betroffen sind sinnvoll wäre. Die Arbeit bezieht sich nur auf Jungen, da Mädchen statistisch deutlich seltener davon betroffen scheinen. Das Fachgebiet stellt eine Verbindung zwischen der herkömmlichen Suchtarbeit und der offenen Kinder- und Jugendhilfe dar. Es scheint schwer, sich zuzuordnen. Doch gerade in den ersten Schritten der Existenzgründung muss ein klares Konzept vorgelegt werden, dass Erfolg verspricht. Hauptfrage von Konsumenten (bzw. im sozialen Bereich Klienten) wird immer stärker sein: Lohnt sich das für mich? Die Eigenfinanzierung im Suchtbereich steht dazu fast im Widerspruch, denn wenn die Finanzierungsmöglichkeiten zur Befriedigung der Sucht ausgeschöpft werden, wie soll der Klient seine Hilfe noch selbst bezahlen? Bei der Online-Sucht sind im Falle der Finanzierung also vor allem die Eltern gefragt. Noch ist das Thema sehr offen und erreicht nur langsam das öffentliche Bewusstsein.
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