Die Bundeswehr in Afghanistan Eine Zivilmacht in der Multilateralismusfalle?
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.07.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
271 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640371709
Vor der Beantwortung der Fragestellung wird zunächst in Kapitel II der theoretische Rahmen der Arbeit definiert. Dabei werden zum einen die in dem Buch "Zu neuen Ufern?" zusammengefassten vier Ansätze zur außenpolitischen Entwicklung Deutschlands nach der Wiedervereinigung - der defensiv Neorealismus, der rationale Institutionalismus, der demokratische Liberalismus sowie der Sozialkonstruktivismus - von Franz-Josef Meiers betrachtet. Und zum anderen, basierend auf dem Text "Deutsche Auslandseinsätze in der Multilaterismusfalle" von Markus Kaim, das Konzept der Multilateralismusfalle, dessen Argumentation deutlich in der Tradition des rationalen Institutionalismus steht, beschrieben.
In Kapitel III folgt eine Darstellung der Entwicklung des deutschen Engagements in den gegenwärtigen Afghanistan-Einsätzen OEF und ISAF. Als Quelle dienten hauptsächlich die Texte "Auslandseinsätze der Bundeswehr" von Lutz Holländer sowie "Die roten Linien der deutschen Außenpolitik" und "Crossing the red lines" von Meiers. Es wird sowohl eine quantitative, als auch eine qualitative Steigerung in der Beteiligung an den Einsätzen erkennbar. Allerdings ist es fraglich in wiefern die Merkel-Regierung die von ihrem Vorgänger gesteckten Grenzen überschreitet. Eindeutig scheint zu sein, inwiefern Deutschland tatsächlich in der Multilateralismusfalle steckt. Dies wird abschließend im letzten Kapitel erörtert
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