Interkulturelle Bildungschancen und -defizite bei den Quechua-Völkern in Peru
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.06.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
339 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640361960
Vor allem aber durch die starke Isolation der Quechua-Völker gegenüber der spanischen Sprache konnte sich diese mündlich überlieferte Sprache aufrecht erhalten.
Jedoch gibt es heutzutage große soziale Ungerechtigkeiten zwischen den Indigenen und dem Rest der peruanischen Bevölkerung. In dieser Arbeit, möchte ich auf den Bereich der Bildung in Peru näher eingehen. Dabei habe ich zur Zielstellung, beide Standpunkte in Betracht ziehen, die der autochthonen Völker der Quechua und die okzidentale Sichtweise.
Das peruanische Bildungssystem ist durch eine hohe Wiederholerrate, schlecht ausgebildete Lehrer und unzureichend ausgestattete Schulen gekennzeichnet. Diese Defizite betreffen hauptsächlich die ärmeren ländlichen Regionen und hier ganz besonders die indigene Bevölkerung. Ein Zusammenhang zwischen armer und indigener Bevölkerung ist hier zu erkennen. Indigene leben demnach viel öfter in Armut und besitzen eine weitaus schlechtere Schulbildung als Nicht-indigene. Es soll in dieser Arbeit im Näheren darauf eingegangen werden, welche Bildungsdefizite im Andenstaat existieren und mit welchen Schwierigkeiten sich die Quechua-Völker im Zusammenhang mit der Bildung konfrontiert sehen. Wie werden die Indianer im Allgemeinen in der Gesellschaft wahrgenommen und welche Rolle spielt dabei die westliche Ideologie und das Kulturverständnis der autochthonen Völker?
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