Kriegspläne der USA im Ost-West-Konflikt Vom "First Strike" zur "Flexible Response"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.07.2009
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
296 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640388004
Die Vereinigten Staaten von Amerika sowie die Sowjetunion besaßen im Laufe des Ost-West-Konfliktes zerstörerische Waffen mit ungeahntem Ausmaß: die Atombombe. Oft gab es Situationen, in denen ein Atomschlag von einem der beiden Kontrahenten befürchtet wurde. Die Frage, die dieser Arbeit zugrundeliegt, setzt sich daher mit den amerikanischen Kriegsplänen in der Zeit von 1955-1961 auseinander. Gab es Pläne, in denen ein amerikanischer Angriff geplant war oder gab es nur Verteidigungspläne? Gab es im Laufe der Jahre und nach dem Wechsel der amerikanischen Präsidenten von Dwight D. Eisenhower zu John F. Kennedy im Jahre 1961 Veränderungen in der amerikanischen Haltung?
Um dies herauszufinden, werde ich zu Beginn einen Abriss der amerikanischen Rüstung nach dem Zweiten Weltkrieg aufzeigen und den Beginn des amerikanischen Atomprogramms hervorheben. Im Weiteren werden einzelne Kriegspläne unter Eisenhower aufgeführt, explizit herauszustellen ist hier der Plan der Massive Retaliation. Natürlich basieren Pläne auch immer auf Aktionen des Gegners, so dass ein Blick auf die sowjettischen Pläne nicht ausbleiben kann, welcher dann im Anschluss folgt.
Im darauffolgenden Kapitel wird die Atompolitik Kennedys mit dem neuen Plan der Flexible Response erläutert und ein Ausblick gegeben, inwieweit sich der Ost-West-Konflikt in den folgenden Jahren veränderte.
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