E-Learning an Hochschulen - Eine theoretische Analyse um effektive Lernprozesse zu gestalten Dargestellt am Beispiel des Studienganges Media- und Kommunikationsberatung berufsbegleitend
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.02.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
46 (Printausgabe)
Dateigröße
922 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640528837
Bei der Erarbeitung dieser Thematik, wird ausgehend von den Begriffen Lernen und Effektivität erläutert, was effektives Lernen bedeutet. Die Lerntheorien Behaviorismus, Kognitivismus und Konstruktivismus veranschaulichen, wie Lernen als Prozess funktionieren kann.
An Hochschulen, wie der Fachhochschule Sankt Pölten, werden Lernsituationen geschaffen, in denen Lernprozesse stattfinden. Diese können anhand von Erfahrungsbereichen klassifiziert werden. Für die Gestaltung von Lernprozessen im Zuge von E-Learning ist es ausschlaggebend, den Lernort Hochschule und seine Anforderungen zu kennen. Hier gilt es Parameter zu berücksichtigen, die in dieser Arbeit als Eckpfeiler der Gestaltung von Lernprozessen angeführt und beschrieben werden. Diese sind Didaktik, Zielgruppe, Sozialform, Lehrstoff und Lehrziele, Methoden sowie Zeit und Raum.
Durch die Entwicklung des Web 2.0 gibt es neue Möglichkeiten um effektivere Lernprozesse im E-Learning zu gestalten. Mit der Einbindung von Web 2.0 spezifischer Social Software wie Blogs oder Wikis in Lernplattformen, kann der hohe Anteil an Selbstlernzeit bzw. Distance Learning in einem berufsbegleitenden Studiengang wie Media- und Kommunikationsberatung unterstützt werden. An der Fachhochschule Sankt Pölten wird für E-Learning bereits die Lernplattform eCampus genutzt.
Auf Basis einer Beschreibung des berufsbegleitenden Studienganges anhand der Eckpfeiler, wurden in dieser Arbeit, unter Berücksichtigung des eCampus, Szenarien für die Einbindung von E-Learning in den unterschiedlichen Lehrveranstaltungstypen entwickelt. Diese Szenarien sind für die Integration in Blended Learning Konzepte, die sich für berufsbegleitende Studiengänge aufgrund der geringen Anzahl an Präsenzeinheiten besonders anbieten, gedacht.
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