Wirken Atomwaffen in der Region Südasien stabilisierend? Eine Analyse auf Basis proliferationspessimistischer und proliferationsoptimistischer Erklärungen
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
09.06.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
43 (Printausgabe)
Dateigröße
446 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640640027
Nach der Darstellung der Theorien wird das eigentliche Thema, der Indien-Pakistan-Konflikt, analysiert. Zunächst werden die pakistanische und die indische Atompolitik erörtert, bevor der Frage nachgegangen wird, ob Atomwaffen in Südasien eine stabilisierende Wirkung haben. Dazu wird ein Datensatz, der alle Konflikte von 1971 bis 2002 auflistet, analysiert und theoretisch unterlegt. Auch die Zeit nach 2002, für die keine Daten vorliegen, wird berücksichtigt.
In einer Fallstudie wird die Zeit vor und nach der Nuklearwerdung verglichen. Die Analyse beginnt nach dem Bangladeschkrieg 1971, da in diesem Krieg die indische Armee das pakistanische Militär sehr deutlich geschlagen hat, und letzteres eingestehen musste, dass es konventionell unterlegen ist. Genauer untersucht werden die Krise von 1990, die Atombombentests, der Kargilkrieg, sowie die daran anschließenden terroristischen Angriffe durch pakistanische Extremisten auf Indien. An diesen Beispielen soll die Rolle von Atombomben in der Region dargestellt werden.
Danach werden weitere potenzielle Gefahren von Atombomben, wie die Unfall-, und die Missbrauchsgefahr, zum Beispiel durch Terroristen, thematisiert. Vor dem abschließenden Fazit wird untersucht, ob das politische System Einfluss auf die Sicherheit von Atomwaffen hat.
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