Die kirchliche Ämterlaufbahn im 4. Jahrhundert
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
17 (Printausgabe)
Dateigröße
250 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640729494
Die erforderten Führungsrollen übernahmen, zumindest in den Gemeinden Palästinas, die Verwandten Jesu. Das erworbene Amt des Presbyters, welches von Älteren oder im Glauben Erprobten besetzt wurde, beinhaltete laut Dassmann eine amtliche Autorität, die von der persönlichen Autorität als abhängig erschien . Unter den auszuführenden Tätigkeiten verstand man die Gemeindeleitung und das Beschützen vor Irrlehren.
Im Neuen Testament beschreibt Paulus die Gemeinde als eine Verkörperung des Leibes Christi, in der der Geist eine Fülle von Gaben (hier definiert als Charisma) weckt. Um diesen Vergleich gerecht zu werden, führte kein Weg daran vorbei, wichtige Gemeindeaufgaben mit geeigneten Kandidaten zu besetzen.
In den kommenden Jahrhunderten führte eine Vielzahl von Entwicklungen zur Entstehung einer Ämterlaufbahn mit klaren Strukturen und ersten Vorschriften. Entscheidenden Einfluss zu diesem Thema hatte im vierten Jahrhundert Papst Siricius, welcher von 384 - 399 dieses Amt besetzte.
Aus diesem Grund befasst sich meine Hausarbeit mit dem Thema der kirchlichen Ämterlaufbahn während des vierten Jahrhunderts - mit besonderer Berücksichtigung auf die Vorschriften von Papst Siricius und dessen Durchsetzungskraft.
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