Der/Die Bildungswissenschaftler/in im Bereich der interkulturellen Arbeit/Arbeit mit Migranten
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
02.08.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
341 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656251736
Nach der Definition des Statistischen Bundesamtes (2012) für Personen mit Migrationshintergrund kann der Ausländerstatus sogar Angehörige der 3. Migrantengeneration einschließen. 19,3 % der ca. 81,8 Millionen Einwohner Deutschlands besitzen einen Migrationshintergrund und der Ausländeranteil liegt bei ca. 8,8 %
(Statistisches Bundesamt, 2012). Zusammen ergibt sich somit ein Prozentsatz von 28,1 % von in Deutschland lebenden Personen die einen Migrationshintergrund aufweisen oder Ausländer sind. Diese knapp 30 % der Bevölkerung verdeutlichen die Wichtigkeit der interkulturellen Arbeit/Arbeit mit Migranten, denn in diesen
liegt ein großes menschliches, aber auch wirtschaftliches Potential. Sie stammen aus der ganzen Welt, mit mehr oder weniger unterschiedlichen Kulturen und Werten.
Zentrale Aufgabe der Mitarbeiter im Bereich der interkulturellen Arbeit/Arbeit mit Migranten ist es, diesen Menschen nicht nur ein Zuhause zu bieten, sondern sie zu integrieren und zu aktiven Mitgliedern der Gesellschaft zu machen für ein produktives und fruchtbares Miteinander. Zur Integration ist auch der Kontakt zur
aufnehmenden Gesellschaft wichtig. In der vorliegenden Hausarbeit mit dem Fallbeispiel "der Bildungswissenschaftler im Bereich der interkulturellen Arbeit/Arbeit mit Migranten" ist dieser in einem interkulturellen Verein beschäftigt und soll von einem älteren Mitarbeiter nun die Aufgabe übernehmen einen großen interkulturellen Festtag zu organisieren.
Zunächst wird anhand des 4C/ID Modells ein Entwurf (Blueprint) zum Erlernen dieser komplexen Fertigkeit dargestellt. Im darauf folgenden Kapitel wird auf lerntheoretische Grundlagen, Aspekte des situierten Lernens, didaktische Szenarien sowie geeignete Medien eingegangen. Es wird jeweils ein Bezug zum 4C/ID Modell hergestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet ein zusammenfassendes Fazit.
In der vorliegenden Hausarbeit wird, zur besseren Lesbarkeit, die männliche Form gewählt, gemeint sind aber stets beide Geschlechter.
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