Online-Shops: Status Quo und Zukunft
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
31 (Printausgabe)
Dateigröße
284 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638031615
In der aktuellen Diskussion kann man oftmals die Meinung wieder finden, dass sich der E-Commerce im Wandel zum Social Commerce befindet.
Zielsetzung dieser Seminararbeit ist es, eine aktuelle Bestandsaufnahme dieser derzeitigen Entwicklung vorzunehmen und in einem betriebwirtschaftlichen Zusammenhang zu bringen. Als Grundlage dient dabei die Orientierung am Geschäftsmodell eines Online-Shops.
Ausgehend von der Erklärung des Web 2.0-Begriffes und den damit verbundenen neuen Funktionen innerhalb des Webs sollen diese Erkenntnisse auf Online-Shops übertragen werden. Insbesondere die Elemente des Social Shopping und deren Anwendbarkeit auf das Geschäftsmodell eines Online-Shops werden von Bedeutung sein.
Bei der ökonomischen Betrachtung von Online-Shops wird neben der Charakterisierung von Online-Shops 2.0 auch eine Erläuterung der Umsetzungsmöglichkeiten für das Geschäftsmodell Online-Shop vorgenommen. Zudem werden die bereits bekannten Bausteine und Funktionen von Shopsystemen aufgezeigt und eine Einordnung der neuen Funktionalitäten des Social Shopping in die Shopsysteme vorgenommen.
Die daran anschließenden Beispiele spreadshirt.net und etsy.com sollen den Status quo der Online-Shops 2.0 im Web 2.0 exemplarisch wiedergeben.
Der letzte Teil widmet sich den Herausforderungen und erkennbaren Trends, die aus den Neuerungen des Social Commerce resultieren.
Auf die rechtliche Dimension und auch die technische Dimension wird im Rahmen dieser Arbeit nur in soweit eingegangen, als das es für das Gesamtverständnis notwendig ist.
Es sei zuletzt noch erwähnt, dass die Begriffe Online-Shop und e-shop synonym verwendet werden.
Aus heutiger Sicht begann alles während des "Kalten Krieges" in den 60er Jahren. Man plante eine Plattform um auch im Falle eines atomaren Angriffs Informationen weiter austauschen zu können. Das ARPANET entstand als rein U.S.-militärische Konzeption, doch wollten auch andere Länder daran teilhaben und so wurde es weiter ausgebaut.
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