Senecas Ansichten zu Tod und Selbstmord. Philosophie als Lebenshilfe zum Thema Tod und Freitod
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
24 (Printausgabe)
Dateigröße
258 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638055680
Diese beiden Aspekte des Todes will ich anhand ausgewählter Schriften Senecas untersuchen. Dabei möchte ich von vorneherein sagen, dass dies eine "positive Schrift" für den Tod und den selbstverursachten Tod, also den Selbstmord, sein soll. Das große "ABER" hierbei ist, dass es bestimmte Vorraussetzungen für den Selbstmord geben muss um aus dem Leben scheiden zu dürfen. Diese lassen sich auch in den Schriften Seneca wiederfinden. So will ich deshalb auch versuchen die Auffassungen Senecas zu diesem Thema mit unserer heutigen Zeit in Verbindung zu bringen, sie als Grundlage für ein neues Verständnis zu sehen und zum nochmaligen Nachdenken anzuregen. Dieses Nachdenken über den Tod gibt es seit den Anfängen der Philosophie und wird es noch lange geben. Einer dieser Philosophen, der vor Seneca dieses Thema bearbeitete und Schluss-folgerungen zog, ist Platon mit seinem Werk "Phaidon". Dieser Sokratiker hat ein Fundament gelegt, welches über viele Epochen hinweg maßgebend für die gegnerische Haltung zum Selbstmord im abendländischen Kulturkreis war und vielleicht noch ist.
Kann Senecas Denken ein Fundament für eine neue, offene Sicht auf den Tod bzw. den Selbstmord werden? Ich möchte hier also versuchen auf eben diese Frage eine Antwort zu finden
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