Ich versteh` nur Bahnhof Zum Verhältnis gesellschaftlicher Wahrnehmung und technischer Entwicklung während der Industriellen Revolution anhand ausgewählter literarischer Werke
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.06.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
74 (Printausgabe)
Dateigröße
670 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656439417
Die Behandlung der einzelnen Werke erfolgt antichronologisch, um auf diese Weise den Ursprung des durch die Industrialisierung ausgelösten psychischen und gesellschaftlichen Transformationsprozesses herauszuarbeiten. Diese Arbeit ist somit zwar im Kern eine literaturgeschichtliche Untersuchung, soll jedoch einen ausgeprägten literatursoziologischen Anteil enthalten. Daneben werden jedoch auch anthropologische, psychologische sowie religionswissenschaftliche Aspekte thematisiert, da diese für ein umfassendes Verständnis des hier behandelten Themenkomplexes unabdingbar sind. Die Bearbeitung der literarischen Werke erfolgt lose antichronologisch, beginnt also mit Spät- und Endphase der Industrialisierung. Diese Zeit wird anhand von Erich Maria Remarques Roman "Im Westen nichts Neues" behandelt werden.
Die Epoche der Hochindustrialisierung, also der Zeitraum zwischen den 1870er und 1890er Jahren, wird anhand dreier auf den ersten Blick sehr unterschiedlicher Werke behandelt werden. Daher werden zunächst die Novellen "Bahnwärter Thiel" von Gerhard Hauptmann und "Der Schimmelreiter" von Theodor Storm untersucht werden, bevor mit Theodor Fontanes "Effi Briest" ein weiter Roman Gegenstand dieser Arbeit ist.
Den Abschluss dieser Untersuchung bildet schließlich das Dramenfragment "Woyzeck" von Georg Büchner.
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