Bedingungen der Lesesozialisation
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Sprache:Deutsch
5,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
21.07.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
226 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640106813
Eine Verschärfung der Diskussion um die Lesesozialisation ist nach dem Erscheinen der Ergebnisse der PISA-Studie 2000 eingetreten, in der die deutschen Jugendlichen im Bereich der Lesekompetenz unterdurchschnittlich abgeschnitten haben.
Die vorliegende Arbeit setzt sich mit der Frage nach den Bedingungen und Einflüssen der Lesesozialisation bei Jugendlichen auseinander. Als erstes wird dabei kurz der Begriff der Lesesozialisation definiert. Als nächstes werden die wesentlichen Bedingungsfaktoren der Lesesozialisation dargestellt. Neben sozialer Herkunft und Bildung bestimmt vor allem das Geschlecht, ob man eher viel oder eher wenig liest. Im nächsten Schritt werden die Einflüsse der Lesesozialisationsinstanzen betrachtet. In der einschlägigen Forschung werden haupt-sächlich drei Instanzen der Lesesozialisation thematisiert: die Familie, weil dort die frühesten und die umfassendsten Bezüge zum Lesen hergestellt werden; die Schule und die peer groups, die mit dem Älterwerden an Bedeutung gewinnen, deren konkreter Stellenwert im Prozess der Lesesozialisation aber noch wenig erforscht ist.
Abschließend wird ein Fazit gezogen.
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