Der Begriff der Religion
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
13.10.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
9 (Printausgabe)
Dateigröße
207 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640722679
Gliederung
1. Einleitung,
Seite 3
2. Hauptteil,
Seite 3
3. Schluss,
Seite 7
4. Literaturverzeichnis,
Seite 9
1. Einleitung: Der hier vorliegende Essay soll einen Einblick in das Forschungs- und Studienprojekt der "Rottendorf-Stiftung an der Hochschule für Philosophie" in München geben, das sich mit dem Thema der Begrifflichkeit der Religion auseinandersetzt. Der Schwerpunkt meiner Arbeit wird auf dem von "Heinrich von Stietencron" verfassten Teil liegen, der sich in dem Werk "Der Begriff der Religion", Herausgegeben von "Walter Kerber", mit der Thematik der "Formalen und inhaltlichen Elemente im Begriff der Religion", der "historischen Bedingtheit der Definition des Religionsbegriffs", der "Begriffsgeschichte von religio im christlich-abendländischen Verständnis", der "begrifflichen Konstitution der Wirklichkeit und ihren Folgen für die Religionswissenschaft", den "Alternativen zum abendländischen Religionsbegriff am Beispiel der indischen Religionen" und der "Problematik einer Einheit des Religionsbegriffs angesichts der Vielfalt religiöser Phänomene", befasst. "Heinrich von Stietencron" ist Professor an der Universität Tübingen und hat seinen Forschungsschwerpunkt im Bereich der allgemeinen Religionsgeschichte sowie der Hinduismusforschung.
2. Hauptteil: So ist es auch nicht verwunderlich, dass sich diese Forschungsschwerpunkte immer wieder im verfassten Teil von "Heinrich von Stietencron" finden. Eine kurze Einführung in die Thematik zeigt sein erstes Kapitel der "Formalen und inhaltlichen Elemente im Begriff der Religion" . Es geht um die Begrifflichkeit der Religion: "Es geht ihr nicht um die Entstehung der Religion, und auch ihre Inhalte kommen nur insoweit zur Sprache, als sich der Begriff auf die Inhalte auswirkt." Sicherlich, der eigentliche Begriff der Religion findet durchaus in der Forschung Gebrauch, den "Gegenstand präzise zu fassen" aber, dass ist nicht möglich. Allerdings, so "Heinrich von Stietencron", sollte dies heute für die Wissenschaft auch nicht weiter von Belang sein, denn "es wäre für unsere wissenschaftliche Aufgabe, in der wir mit sehr unterschiedlichen Kulturen und ihren Religionen konfrontiert sind, wenig sinnvoll, Religionen von vorneherein begrifflich festzulegen" . Viel mehr nutzen wir den Begriff der Religion als "Sammelbezeichnung für zahllose, zum Teil höchst
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