Ungleichgewichts-Makroökonomik: Die Ansätze von Clower und Drèze
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
24.10.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
373 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640195152
Einer der hier beschriebenen "Abkömmlinge von Keynes" ist der 1926 in Pullmann (Washington) geborene Robert W. Clower. Dabei darf der Begriff Abkömmling nicht missverstanden werden. Clower befasste sich sehr kritisch mit den Erkenntnissen und Auslegungen der Keynesianischen Theorie. Mit seinem berühmten Artikel "The Keynesian Counterrevolution" von 1965 kritisierte er die bis dahin herrschende und aus seiner Sicht inkonsistente Verbindung von neoklassischem und keynesianischem Gedankengut. Mit diesem "Anschlag" wurde er der Wegbereiter für die "Neo-keynesianische Theorie" (vgl. Berlemann 2005, S. 318f). Zahlreiche Ökonomen wie Leijonhufvud, Barro, Grossman, Benassy und Drèze entwickelten aus der Clowerschen Keynes-Interpretation weiterführende Neokeynesianische Modelle (vgl. Hagemann/Kurz/Schäfer 1981, S. 225).
In dieser Seminararbeit werden der Ansatz von Clower und die von ihm entwickelte "Duale Entscheidungshypothese" näher beleuchtet. Zunächst soll jedoch die Bedeutung der Ungleichgewichts-Theorie skizziert werden, die auch als Synonym für die Neokeynesianische Theorie gilt.
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