"gestorben ... für unsere Sünden" (1Kor 15,3) - "für uns gestorben ..., als wir noch Sünder waren" (Röm 5,8) Vorpaulinische und paulinische Verwertung des Stellvertretungsmotivs bei der Deutung des Todes Jesu im Vergleich: Rein formale Diskrepanz oder auch inhaltliche Modifikation?
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
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Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
61 (Printausgabe)
Dateigröße
567 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638036894
Christi Sterben als ,Sterben-für' zu verstehen, verlieh diesem Geschehen eine soteriologische Relevanz, deren Tragweite das individuelle Heil des so Gestorbenen transzendierte, indem es der Interpretation die Motive der Stellvertretung und Sühne eröffnete. Ob es einen sachlich signifikanten Unterschied macht, als Objekt dieses ,Pro-Todes' vorpaulinisch "unsere Sünden" (1Kor 15,3), oder aber paulinisch "uns ... (als wir noch Sünder waren)" (Röm 5,8) anzusehen und - falls dem so ist - zu klären, ob die paulinische Modifikation als Addition oder Subtraktion zur ursprünglichen Formelgestalt zu gelten hat, wird in dieser Arbeit erörtert.
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