'Auch das Schöne muss sterben!' - Schillers Schönheitsbegriff untersucht am Beispiel der Elegie 'Nänie'
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.01.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
27 (Printausgabe)
Dateigröße
335 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638603331
Über den Entstehungszeitpunkt der "Nänie" herrscht in der Forschung Uneinigkeit, da keine sicheren Daten zur Entstehungsgeschichte überliefert sind. Ungefähr kann die Entstehung der "Nänie" auf das Jahr 1799 datiert werden. Die gesamte Schaffensphase ab 1790, in der Schiller Kant-Lektüre studiert hat und sich vorwiegend mit Fragen nach der Ästhetik und Schönheit beschäftigt hat, war durch mehrfache Krankheitsschübe geprägt, die sich wohl auch auf seine Arbeiten ausgewirkt haben. So schloss seine gesundheitliche Verfassung seit 1791 "eine aktive Teilnahme am öffentlichen Leben nahezu" aus.
Im Zuge seiner Krankheitsgeschichte wurde so für Schiller das Thema Tod und Sterben immer präsenter. Und so ist auch der Tod in Verbindung mit dem Schönheitsbegriff ein zentrales Thema der "Nänie".
Schillers Schönheitsbegriffs soll in dieser Arbeit anhand dieser Elegie untersucht und interpretiert werden. Zunächst gehe ich auf die philosophischen und theoretischen Schriften Schillers, insbesondere im Hinblick auf Kants "Kritik der Urteilskraft" ein. Die ausführliche Interpretation des Gedichtes soll dabei vor allem Schillers Schönheitsbegriff einbeziehen.
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