Das 4C/ID Modell am Beispiel "Bildungswissenschaftler/in in der Personal-, Organisationsentwicklung"
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
22.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
1131 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656063544
"Die Mitarbeiter sind die wichtigste Ressource des Unternehmens." Diese Aussage hört und liest man immer wieder und sie verdeutlicht, dass das Thema Personalentwicklung in den vergangenen Jahren erheblich an Bedeutung gewonnen hat." (Gutmann & Klose, 2005, S. 12).
Der Wandel von der Industrie- zur Informations- und Wissensgesellschaft macht es erforderlich, dass das Wissen und die Kompetenzen der Mitarbeiter sich an die sich schnell verändernden Bedingungen anpassen. Zudem ist die demographische Entwicklung zu berücksichtigen, die Unternehmen dazu zwingt, typische Fähigkeiten der internen Mitarbeiter aufzubauen, um weiterhin wettbewerbsfähig zu bleiben (Thom & Zaugg, 2005). So wird die Qualität der Mitarbeiter, insbesondere der Führungskräfte, zu einem entscheidenden Faktor für den Unternehmenserfolg und Personalentwicklung zu einer wichtigen Bestimmungsgröße in der Personalplanung. Die ständige Wissensvermittlung hat großen Einfluss auf die Entwicklungsmöglichkeiten eines jeden Einzelnen. Das lebenslange Lernen erhält damit eine immer größere Bedeutung und Akzeptanz in der Gesellschaft.
Das Ziel dieser Arbeit soll die Vorteile und die Handhabung von Instruktionsmodellen aufzeigen. Das Vier-Komponenten Instruktions-Design-Modell (four-component instructional design model (4C/ID)) ist ein Modell, das von Jeroen van Merriënboer vor allem für das Trainieren von komplexen kognitiven Fertigkeiten entwickelt wurde. Im zweiten Kapitel dieser Arbeit wird das 4C/ID Modell entlang eines praktischen Beispiels erläutert. Anhand des im Titel genannten exemplarischen Beispiels wird das 4C/ID Modell beschrieben und auf diesen Tätigkeitsbereich angewandt. Im dritten Kapitel folgt eine theoretische Einordnung des Modells, bevor Möglichkeiten des Einsatzes von Medien im Rahmen des 4C/ID Modell erör-tert werden. Ein eigenes Fazit rundet diese Arbeit ab.
Zur Leseerleichterung wird ausschließlich die männliche Form für Personen verwendet.
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