Johannes Calvins "Antidotum" gegen das Rechtfertigungsdekret des Trienter Konzils (1547)
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- Taschenbuch
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
26.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
32 (Printausgabe)
Dateigröße
331 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638725866
Die Arbeit gliedert sich in fünf Teile: zunächst werden kurz das Trienter Konzil (Kap. 2) und Calvins Lebenssituation um 1547 (Kap. 3) vorgestellt. Darauf folgt ein Überblick über die Entstehung, die Überlieferung und die sprachliche Gestalt des behandelten Textes (Kap. 4). Kapitel 5 bildet den Schwerpunkt, es folgt systematisch der Quelle und stellt Calvins Argumentation dar. Dabei lassen sich einige Redundanzen nicht vermeiden, denn eine Reihe von "fast stereotyp wiederkehrenden kontroversen Punkte[n]" bringt der Reformator immer wieder. Calvin selbst würde sich gern kürzer fas- sen, aber vix unus est versus, qui non aliquo notabili errore conspersus sit: et qui dissimulationem non ferrat . Dieser Genauigkeit, diesem systematischen Vorgehen versuche ich Rechnung zu tragen. Das Abschlusskapitel (Kap. 6) fasst den behandelten Text kurz zusammen und verweist auf einige kritische Punkte.
An verschiedener Stelle verweise ich auf Luther und seine Schriften. Das hat zwei Gründe: Zum einen richtet sich das Trienter Konzil dezidiert gegen ihn und den sich auf ihn berufenden Protestantismus. Zum anderen versteht Calvin sich selbst als Schüler des Wittenbergers und verehrt ihn.
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