Die Sprachkrise des 20. Jahrhunderts in Literatur und Kunst. Eine exemplarische Analyse anhand Rilkes Roman "Malte Laurids Brigge" und Picassos "Les Demoiselles d'Avignon".
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
26.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
930 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656420460
In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob diese Sprachkrise, welche als Gegenstand im Folgenden noch differenzierter dargestellt wird, sich nicht nur in der Literatur, sondern auch in der bildenden Kunst zeigte. Dafür erfolgt eine Annäherung an den Begriff der Sprachkrise selbst und eine Erläuterung, welche Konsequenzen die Autoren der Jahrhundertwende aus dieser Krise ziehen. Im Anschluss wird ein Überblick über die Entwicklung der bildenden Kunst von 1880 zur Moderne gegeben. Es folgt ein Zwischenfazit, in dem die Parallelen der Literatur und Kunst 1900 in Bezug auf die Sprachkrise formuliert werden. Exemplarisch wird anhand Rainer Maria Rilkes Werk "Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge" (1910) gezeigt, wie Literatur die Sprachkrise thematisierte und selbst zum Gegenstand dieser wird.
Anschließend wird Pablo Picassos bedeutendes Gemälde "Les Demioselles d'Avignon" (1907) daraufhin betrachtet, ob und wie sich literarische Merkmale der Sprachkrise wie sie in Rilkes Roman zu finden sind, beispielhaft auch in der Kunst präsentieren. Die Ergebnisse dieser Ausführungen werden im Fazit zusammengefasst, in welchem auch eine Beantwortung der vorrangigen Fragestellung, ob sich die Sprachkrise der Literatur auch in der bildenden Kunst 1900 zeigte, stattfindet.
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