Alma. Ein Affenmensch in Eurasien Mit Zeichnungen von Shuhei Tamura
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
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Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
21.05.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
74 (Printausgabe)
Dateigröße
6283 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656428879
Ernst Probst, der Autor dieses Buches, ist weder Kryptozoologe, noch glaubt er an die Existenz von Affenmenschen, die überlebende Frühmenschen oder Urmenschen wären. Aber er kann nicht ausschließen, dass in abgelegenen Gegenden der Erde noch bisher unbekannte Affen oder Menschenaffen ein verborgenes Dasein führen. Denn von 1900 bis heute sind erstaunlich viele große Tiere erstmals entdeckt und wissenschaftlich beschrieben worden. Darunter befinden sich auch Primaten wie der Berggorilla (1902), der Kaiserschnurrbarttamarin (1907), der Bonobo (1929), der Goldene Bambuslemur (1986), der Goldkronen-Sifaka oder Tattersall-Sifaka (1988), das Schwarzkopflöwenäffchen (1990) und der Burmesische Stumpfnasenaffe (2010).
Kryptozoologen zufolge gibt es auf der Erde noch erstaunlich viele bisher unbekannte Tierarten zu entdecken. Auf allen fünf Erdteilen - so glauben sie - leben beispielsweise große Affenmenschen. Die bekanntesten von ihnen sind "Yeti" im Himalaja, "Bigfoot" in Nordamerika, "Orang Pendek" auf Sumatra und "Alma" in der Mongolei. Als Affenmenschen gelten auch "Chuchunaa" in Ostsibirien, "Nguoi Rung" in Vietnam, "De-Loys-Affe" in Südamerika, "Skunk Ape" in Florida, "Yeren" in China und "Yowie" in Australien.
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