Die Drogenpolitik der USA in den Anden am Beispiel Kolumbiens - Nur eine zeitgemäße Form des US-Imperialismus in Lateinamerika?
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
03.03.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
21 (Printausgabe)
Dateigröße
384 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638015714
Diese Arbeit soll klären, ob diese These der Wahrheit entspricht. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt hierbei auf Kolumbien, da diesem Land die größte Bedeutung im Rahmen des internationalen Drogenhandels beigemessen wird.
Hierzu wird zunächst auf die Drogenpolitik, die die USA in Lateinamerika seit Ende der achtziger Jahre betreiben, sowie die Mittel zu deren Durchsetzung betrachtet. Auch die Folgen des "War on Drugs", wie ihn der damalige US-Präsident George Bush sr. im Jahre 1989 ausrief, sollen aufgezeigt werden. Im Anschluss daran soll im dritten Teil dieser Arbeit die Frage geklärt werden, warum die Drogenbekämpfung im eigenen Land nicht immer unbedingt positive Reaktionen bei den Regierungen der betroffenen Anbauländer hervorruft. Die Klärung der grundlegenden Frage meiner Arbeit, ob die Drogenpolitik der USA in den Anden als eine neuere Form des, seit Jahrhunderten bestehenden US - Imperialismus in Lateinamerika ist, soll schließlich im vierten Teil stattfinden, in dem ich aufzeigen möchte, dass die Drogenbekämpfung im Prinzip nur ein Vorwand für die USA ist, in Lateinamerika zu intervenieren und sich so ihre Hegemonialstellung auf dem amerikanischen Kontinent zu sichern.
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