Gottsched und Lessing Zwei Größen der Literaturkritik im 18. Jahrhundert
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
16.12.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
274 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640232802
Zweifelsohne kann man Gotthold Ephraim Lessing als eine - wenn nicht sogar die - Größe der Literaturkritik im 18. Jahrhundert charakterisieren. Gottsched als eine solche zu bezeichnen bedarf wohl einiger Rechtfertigung. Beide Kritiker unterscheiden sich nicht zuletzt durch die Sprache, die jeweils gewählten Medien und die Methodik ihrer Kritik. Die sprachliche Brillianz, mit welcher Lessing seine Gegner oftmals mundtot machte, ist wohl gerade keine Beschreibung von Gottscheds Kritik. Gottsched legte vielmehr Wert auf ein System der Kritik. Während Lessing in Briefform und mit verschiedenen Rezensionen die jeweiligen Gegner seiner Kritik unterzog, unternahm Gottsched - ganz im Geiste Opitz' - den Versuch, ein System der verschiedenen Gattungen zu verfertigen und dadurch Kritik zu betreiben. Bereits im Ansatz der Kritiken wird deutlich, dass die ohnehin vorhandene Schwierigkeit eines Vergleichs beider Kritiker sowohl durch die Zugehörigkeit zu unterschiedlichen Generationen als auch durch den Unterschied der Definition "Kritik" gemehrt wird.
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