Markenpersönlichkeit und Erfolg einer Marke Bestandsaufnahme, Relevanz und kritische Diskussion des Konzepts
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
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inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
03.04.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
511 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656399575
52% der Testpersonen gaben an, dass ihnen Pepsi besser schmecke als Coca Cola. Bei offener Nennung der verschiedenen Marken fiel das Ergebnis jedoch mit der Mehrheit für Coca Cola und gegen Pepsi ganz anders aus.
Die Veröffentlichung dieses Tests, eine starke Werbekampagne von Pepsi mit bekannten Prominenten wie Michael Jackson und eine Fehlentscheidung des Managements von Coca Cola führten dazu, dass Coca Cola seine Nr.1-Stellung am Markt an die "junge", "aufregende" und "hippe" Pepsi verlor. Die schwerwiegende Fehlentscheidung lag darin, den Geschmack der Coca Cola an den von Pepsi anzupassen, statt auf den starken Einfluss der Marke zu vertrauen. Coca Cola war immer ein Teil der amerikanischen Kultur gewesen und verband den Kunden mit dieser, vor allem durch Erinnerungen und Gefühle. So wurde Coca Cola immer als "real" und "cool" wahrgenommen. Erst die Rückbesinnung auf die ursprünglichen Coca Cola Werte und den "alten" Geschmack verschaffte Coca Cola erneut die Spitzenposition in Amerika.
Demnach beeinflusste das Bild des Konsumenten von der Marke, die Werte die diese und das Unternehmen vertritt und die emotionale Bindung an eine Marke die Wahl des Konsumenten. All diese Kriterien vereinen sich zu einem Konstrukt, das man Markenpersönlichkeit nennt.
Dieses Konstrukt, insbesondere seine Relevanz für die heutige Markenführung und das Marketing, soll in der vorliegenden Hausarbeit näher untersucht werden.
Hierzu erfolgt im ersten Teil sowohl eine Definition der Markenpersönlichkeit und deren Komponenten Marke und Persönlichkeit, als auch eine kurze Darstellung der Messbarkeit dieser. In einem weiteren Kapitel sollen Wirkungsweisen und Möglichkeiten des Aufbaus der Markenpersönlichkeit näher untersucht werden, um in einem letzten Schritt eine kritische Betrachtung des Markenpersönlichkeitskonstrukts vornehmen zu können.
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