Ist eine Verzögerung des natürlichen Sterbeprozesses durch die Versorgung mit einer PEG-Anlage ethisch vertretbar? Am Beispiel einer Patientin, die aus voller Gesundheit heraus durch einen Apoplex pflegebedürftig wurde
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.08.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
425 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640691135
In Deutschland werden pro Jahr schätzungsweise 140.000 PEG-Sonden angelegt, etwa 65% davon bei älteren Menschen. Mit 65,1% ist ein "Schlaganfall" die überwiegende Diagnosestellung für eine PEG-Anlage.
Wie lang aber muss die verbleibende Lebenszeit sein, damit sie eine Einschränkung an Lebensqualität rechtfertigt? Ab wann ist eine Belastung dem Patienten nicht mehr zumutbar? Ab welchem Zeitpunkt bedeutet eine Lebensverlängerung nur mehr eine Verlängerung des Leidens?
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