Konstanz vom 10. -13. Jahrhundert: Von der bischöflichen Stadtherrschaft zur Selbstverwaltung der Bürgerschaft
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
15.09.2010
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
331 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783640705573
autoritärer Bischofsherrschaft hinzu einer Bürgerstadt mit eingeschränkter Macht des
Bischofs überhaupt möglich war. Welchen Anlass gab zu dieser Entwicklung
beziehungsweise zu den aufkommenden Streitigkeiten zwischen der Bürgerschaft Konstanz
und ihrem bischöflichen Stadtherren? Wie war es überhaupt möglich, dass es die Bürgerschaft
schaffte, die Macht des Bischofs so zu minimieren und vor allem mit wessen Hilfe gelang es
ihnen? Ebenfalls möchte ich den starken Umbruch der Rechtslage darstellen. Welche Rechte
besaßen beide Partein noch im 10. Jahrhundert und wie sah es schließlich zwei Jahrhunderte
später aus?
Um den Weg der Entwicklung von Bischofsstadt zu Bürgerstadt zu skizzieren, werde ich zu
Beginn meiner Hausarbeit die Rechte der Bewohner und die Rechte des Bischofs aufführen.
Anschließend komme ich auf den Wandel des Selbstbewusstseins der Bürger zu sprechen,
welcher durch wesentliche Faktoren, wie die Nachbildung Konstanz angelehnt an die
Romidee, den ständigen Königsbesuchen in der Stadt und letztendlich dem Investiturstreit,
beeinflusst wurde. Des weiteren möchte ich explizit auf die dadurch resultierenden Konflikte
zwischen den Bürgern und ihrem Stadtherrn eingehen.
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