Republik- und Demokratieverständnis in den "Federalist Papers" Die Begründung der Forderung nach einer "more perfect Union"
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Sprache:Deutsch
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
30.01.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
38 (Printausgabe)
Dateigröße
633 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638906371
Es stellte sich damals die Frage, durch welches politische System die Monarchie ersetzt werden sollte. Die Autoren des "Federalist" setzen sich für eine "republic" ein und wandten sich gegen eine "democracy", dies waren die beiden Formen der Volksherrschaft, die damals zur Debatte standen. Diese beiden Begriffe hatten für HAMILTON, JAY und MADISON allerdings eine andere Bedeutung als "Republik" und "Demokratie" heute.
Weiterhin ist für das Staatsverständnis in den Federalist Papers der Begriff der "factions" von eminenter Bedeutung (Ziffer 2.2).
Das Verständnis von "factions" führt die Autoren des Federalist zu einer Ablehnung der reinen Demokratie und zum Befürworten der (repräsentativen) Republik (Ziffer 2.3).
Um die Forderung nach einer "more perfect Union", welche sowohl als damals konkrete politische Forderung der Autoren der Federalist Papers als auch als theoretisches Ideal-modell betrachtet werden kann, zu verstehen, ist die Schwächen der Articles of Confe-deration vonnöten (Ziffer 3).
Die Beseitigung dieser Schwächen führt - neben den allgemeinen staatsphilosophischen Betrachtungen der Autoren des Federalist - zu der Forderung nach einer "more perfect Union" (Ziffer 4).
Ein Ausblick rundet die Untersuchung ab (Ziffer 5).
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