Voraussetzungen für den Bläserunterricht am Beispiel der Klarinette Eine Betrachtung unter den Aspekten der Musikpädagogik, Psychologie, Physiologie und des Instrumentenbaus
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Sprache:Deutsch
36,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
23.04.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
81 (Printausgabe)
Dateigröße
516 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638627627
Das Instrumentalspiel reduziert sich nicht nur auf den Kontakt mit dem Instrument. Das Spiel eines Blasinstrumentes sieht aus, als hätte der Musiker nur dafür zu sorgen, genug "Luft" in das Instrument zu befördern und dass die Finger eine möglichst schnelle Bewegung am Instrument vornehmen. Diejenigen, die ein Blasinstrument schon einmal spielen probiert haben, entdecken, dass das Reinblasen aus Ansatz und Atmung besteht. Nur die Beschäftigung mit einem Instrument lässt erkennen, dass ein Ganz-Körper-Einsatz zum Musizieren notwendig ist. Musizieren ist ein Training des Körpers und des Verstandes. Ausdauer, Krafteinteilung, optimierte Atmung, Körperhaltung und Mentale Stärke beeinflussen die Entwicklung. Die Musikpädagogik muss die Schwächen der Schüler erkennen und diesen entgegenwirken. Der Instrumentenbau muss auf die Erkenntnisse der Musikpädagogik Weiterentwicklungen anstreben. Physiologische und psychische Probleme sollen in Unterricht erkannt und mit Hilfe eines Spezialisten ausgelichen werden. Talentierte Schüler haben oft kaum Probleme. Aber genau diese Natur-Talente haben das Problem, dass sie nicht lernen brauchen ihren Körper zu optimieren. Dieses Problem führt dazu, dass gegen kleine Mängel oder Schäden nicht vorgebeugt oder gearbeitet wird. Diese führen zu Krankheiten und Krankheiten führen zum Scheitern.
Die Entwicklungen in der Klarinettenpädagogik lassen erkennen, dass es möglich ist im Vorschulalter Klarinette zu lernen. Dies wird ermöglicht durch den Instrumentenbau und deren Entwicklungen auf dem Sektor Kinder gerecht gebaute Instrumente, sowie durch flexible Lehrmethoden der Instrumentalpädagogen. Forschungen in dieser Richtungen sind wichtig und zukunftsorientiert notwendig.
Musiklehrer sollten ständig über Neuerungen informiert sein und mit Fachleuten in den Bereichen der Medizin, Psychologie und des Instrumentenbaus Kontakt halten.
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