Die Entwicklung der 'Spannung' im Drama am Beispiel von Ljudmila Razumovskajas "Dorogaja Elena Sergeevna"
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Sprache:Deutsch
13,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
11.03.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
12 (Printausgabe)
Dateigröße
349 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638623971
Dieser Begriff der Spannung ist "nicht dramenspezifisch [...], sondern ein allgemeines Merkmal ästhetisch strukturierter Texte" (PFISTER 2000:142) und wird deswegen bei der Analyse dramatischer Texte außen vorgelassen und findet keine weitere Beachtung. Aus diesem Grund ist die Spannung für das Drama im Sinne von ,suspense' zu sehen. Dabei setzt diese Art von Spannung "eine narrative Textstruktur voraus...[und]...ist damit der engere, spezifischere sowie interessantere Spannungsbegriff" (WENZEL 2001:22). ,Suspense' ist auf den Handlungsverlauf orientiert und weist somit eine ständige dynamische Änderung des Spannungspotentials auf. Gemäß Fill (2003:70f.) ist ,suspense' zu definieren "als das angenehme Gefühl der Erwartung im Leser [...], das durch angedeutete, aber noch nicht gegebene Informationen entsteht." In den folgenden Ausführungen werde ich das Problem der Spannung, d.h. wie man Spannung und mit welchen Mitteln man sie erzeugt, näher am Beispiel des Dramas ,Dorogaja Elena Sergeevna' von der zu den wichtigsten zeitgenössischen Autorinnen Russlands zählenden Ljudmila Razumovskaja beschreiben.
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