Der Wächterstaat Platons Politeia
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.05.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
14 (Printausgabe)
Dateigröße
222 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638783859
In der Sekundärliteratur ist häufig die latinisierte Namensform des Philosophen Platon (¿¿at¿¿), "Plato" anzutreffen; sie wird in dieser Arbeit fortan keine Verwendung finden. Das Synonym für "Der Staat", "Politeia" (p¿¿¿te¿a) sollte hingegen statt des Deutschen verwendet werden, da die Übersetzung mit "Der Staat" ein begrenztes Verständnis vom griechischen Original hervorruft.1 Dennoch wird im Folgenden aus Praxisgründen vorrangig das Deutsche verwendet, in Zitaten ist dies ohnehin unumgänglich.
Zitiert wird in dieser Ausgabe nach der Stephanus-Ausgabe von 1578. Da diese als Grundlage jedweder Platon-Editionen dient, sind so ein Höchstmaß an Vergleichbarkeit sowie das einfachstmögliche Auffinden der entsprechenden Stellen im Urtext garantiert.
In dieser Arbeit sollen die Gedanken des Autors den Kern bilden. Es wird daher fast vollständig auf Sekundärliteratur verzichtet werden. Zitierte Aussagen werden nicht in form von Fußnoten, sondern eingeklammert im Fließtext nachgewiesen.
Es bedeutet aber auch, dass gerade in Bezug auf das Verhältnis Staat-Seele, mögliche Anknüpfungspunkte zur Gerechtigkeit, wie auch andere interessante Punkte betreffend, spekulative Ausblicke ausdrücklich beabsichtigt sind. Diese sollen gelegentlich auch mit Gegebenheiten der Gegenwart oder jüngeren Vergangenheit verglichen werden. Derlei Gedanken werde ich in Exkursform an Ort und Stelle unsystematisch in den Fließtext einflechten, denn auch Platon handelte häufig so. Davon zeugt beispielsweise der Exkurs über die Seele, während oberflächlich betrachtet die gymnastische Erziehung das Thema ist. (409a).
Um den Gedankengängen des Autors größtmöglichen Spielraum zu gewähren, wird diese Arbeit im essayistischen Stil gehalten. Sie enthält aus diesem Grund auch keine klassische Dreiteilung in Einleitung, Hauptteil und Schluss.
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