Digitale Medien als Herausforderung für SozialarbeiterInnen in Kindergärten und Vorschulen am Beispiel der Microsoft "Schlaumäuse"
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Sprache:Deutsch
18,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
20.05.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
57 (Printausgabe)
Dateigröße
422 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638738965
Dieser, doch unerwartet hohe Anteil der Medien am täglichen Leben verleitet, mich dazu, mich mit den Begriff der Medien auseinanderzusetzen. In der Gesellschaft und in der Politik wird derzeit das Thema Kommunikationsmedien insbesondere im Zusammenhang mit dem Internet und anderer Datendienste diskutiert. Dabei wird zuerst nur der Missbrauch in den Medien thematisiert. Kinder und Jugendliche leben in dieser Gesellschaft und leben auch mit den Medien. Deshalb finde ich es wichtig, dass die Sozialarbeit/Sozialpädagogik sich diesen Medien annähert und versucht, die Bedeutung und Möglichkeiten für die Soziale Arbeit zu entdecken und sich Ihnen zu stellen. Sie sind allgegenwärtig, und wir müssen uns als Fachkräfte damit auseinandersetzen.
Im Rahmen meiner vorherigen Überlegungen zu dieser Diplomarbeit fiel mein Blick bei Internetrecherchen, auf das Projekt der Microsoft Schlaumäuse.
Medien sind meiner Ansicht nach nicht nur Grenzen und Gefahren, sondern auch Möglichkeiten und Chancen, für Kinder und Jugendliche. Diese Möglichkeiten will ich herausarbeiten und aufzeigen.
Die Nutzung von Medien, insbesondere Computer und Internet, wird einerseits als mögliche Gefährdung für Kinder und Jugendliche gesehen, andererseits besteht aber angesichts ihrer stetig zunehmenden Verankerung in gesellschaftlicher Kommunikation und Arbeitswelt geradezu die Notwendigkeit, dass sich Kinder und Jugendliche frühzeitig mit diesen Technologien vertraut machen. Die Gefährdungen werden vielfach im sozialen Bereich verortet: Suchtgefahr, Aggressionen, Gewaltbereitschaft, Angst, ausgelöst durch gewalttätige Inhalte in Medien, Verlust an Emotionalität und Sozialverhalten, Vereinzelung, Einschränkung von Phantasie und Kreativität, möglicher Realitätsverlust. Solche Befürchtungen sind nicht neu. In Bezug auf Medien hat es sie immer gegeben, vor allem dann, wenn Kinder und Jugendliche von neuartigen Medien fasziniert waren. Wie es durch einen geschulten Umgang mit Medien zu einer produktiven Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit den Medien kommen kann, interessiert mich.
Die Frage, die sich mir bei diesem Thema im Wesentlichen stellt und die mich durch diese Arbeit begleitet, ist: "Wie und wodurch kann jungen Menschen am Besten ein bewusster und kompetenter Umgang mit Medien vermittelt werden, und was kann/muss Sozialpädagogik dafür tun?"
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