Zur Typologie des literarischen Skandals am Beispiel von Thomas Bernhard
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Sprache:Deutsch
29,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
27.10.2007
Verlag
GRINSeitenzahl
80 (Printausgabe)
Dateigröße
304 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638839709
Die Arbeit setzt sich mit dem Phänomen des literarischen Skandals bei Thomas Bernhard auseinander. Zweifellos haben die Skandale um Bernhard zu einer breiten Rezeption seines Werkes beigetragen.
Die Untersuchung verfolgt die Ausgangsthese, dass in den Skandalen bei Thomas Bernhard eine Typologie existiert. Auf Basis fundierter Grundlagen aus der Skandaltehorie wird im ersten Teil ein theoretisches Modell entwickelt, welches - auf eine Auswahl seiner Skandale angewendet - diese Typologie herausarbeitet.
Im zweiten Teil werden die ausgewählten Fälle hinsichtlich der entwickelten Theorie untersucht. Für die anstehende Untersuchung stehen insgesamt 235 Artikel regionaler und überregionaler Tageszeitungen zur Verfügung. Die Analyse der Artikel wird nach dem theoretischen Modell erfolgen, wobei den Akteuren jeweils die einzelnen Positionen in der Genese des Skandals zugewiesen werden.
zu untersuchende Fälle:
>Dankesrede zur Verleihung des Österreichischen Staatspreises 1968
>"Die Ursache. Eine Andeutung" 1975
>"Holzfällen. Eine Erregung" 1984
>"Heldenplatz" 1988
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