Gewaltprävention als Aufgabe der Beratungspsychologie Ursachen - Maßnahmen - Möglichkeiten
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
17.04.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
20 (Printausgabe)
Dateigröße
298 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638037839
Wir leben heutzutage in einer Zeit, in der aufgrund unterschiedlichster Ursachen eine stetige Zunahme der von Jugendlichen ausgehenden Gewalt zu verzeichnen ist. Diese Gewalt erstreckt sich auf Körperverletzung, schwere Körperverletzung, schweren Vandalismus, Sexualstraftaten, usw.... Jüngstes Beispiel stammt aus Berlin, wo ein 16jähriger in einem Amoklauf über 50 Menschen mit dem Messer teilweise schwer verletzte. Oftmals steht die Öffentlichkeit dem etwas ohnmächtig gegenüber, und schnell wird der Ruf nach härteren Maßnahmen, der Verantwortung des Staates und einem Packen des Problems bei der Wurzel laut. Doch scheinen die Ursachen dennoch nicht richtig bekämpft werden zu können, beziehungsweise sind diese an Stellen zu suchen, an denen man nicht einfach etwas von heute auf morgen ändern kann. Der Ruf nach Erziehungsberatung wird dabei ebenfalls laut und stellt deutsche Erziehungsberatungsstellen vor ungeahnte Probleme. Waren es bisher nervöse oder hyperaktive Kinder, die sich schwer erziehen ließen mit ihren Eltern bei der Erziehungsberatung, so kommen jetzt teilweise "beratungsresistente" Jugendliche und Kinder dazu, die möglicherweise einmalig oder mehrmalig schon Gewalt ausgeübt haben oder von ihren Eltern als gewaltbereit eingeschätzt werden.
Ich möchte in dieser schriftlichen Arbeit zunächst einmal Gewalt, Aggression und abweichendes Verhalten definieren, da es da sehr unterschiedliche Auffassungen gibt, je nach Kontext. Im weiteren Verlauf möchte ich versuchen, Chancen und Möglichkeiten in der Erziehungsberatung, der Gewaltprävention und der Intervention vorzustellen und gleichzeitig untersuchen, ob es für die Jugendgewalt psychologische Erklärungs- und Therapieansätze gibt. Als Hauptquelle dafür dienen zum einen der Sammelband "Prävention" von Karl Gerlicher, zum anderen "Erziehungsberatung und Resozialisierung" von Bernd Wolf und das "Handbuch der Erziehungsberatung" von Körner und Hörmann. Darüber hinaus werde ich vermutlich auch "Soziologie der Kriminalität" von Lüdemann und Ohlemacher verwenden, da das Thema sehr starke Überschneidungen mit denen der im Buch aufgeführten Ansätze hat.
Weiterhin gedenke ich das Internet zu nutzen, hier jedoch nur offizielle Seiten von Behörden oder Firmen, in denen Beiträge nicht von jedem Nutzer verändert werden können. Die Formvorlage für die gesamte Arbeit basiert auf dem Ratgeber des Duden-Verlags mit dem Titel "Die schriftliche Arbeit".
Abschließend versuche ich die vorgestellten Möglichkeiten zu diskutieren und schließe diese Arbeit mit einem Fazit, der Quellenangabe und der Erklärung zur Selbstständigkeit.
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