Produktbild: The Romanov Prophecy

The Romanov Prophecy

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3,99 €

inkl. gesetzl. MwSt.

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

Kopierschutz

Ja

Family Sharing

Ja

Text-to-Speech

Ja

Erscheinungsdatum

15.05.2008

Verlag

Hodder & Stoughton

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

422 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781844568314

Beschreibung

Produktdetails

Format

ePUB

eBooks im ePUB-Format erlauben eine dynamische Anpassung des Inhalts an die jeweilige Display-Größe des Lesegeräts. Das Format eignet sich daher besonders für das Lesen auf mobilen Geräten, wie z.B. Ihrem tolino, Tablets oder Smartphones.

Kopierschutz

Ja

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Ja

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Barrierefreiheit

  • keine Information zur Barrierefreiheit bekannt

Erscheinungsdatum

15.05.2008

Verlag

Hodder & Stoughton

Seitenzahl

416 (Printausgabe)

Dateigröße

422 KB

Sprache

Englisch

EAN

9781844568314

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  • Mario Pf.

    aus Oberösterreich

    2/5

    20.01.2021

    Buch (Taschenbuch)

    Einer neuer Zar soll Russlands Thron besteigen

    In Moskau entkommt der afroamerikanische Rechtsanwalt Miles Lord nur knapp einem Mordanschlag durch die scheinbar allgegenwärtige Russenmafia. Ein russischer Freund und Kollege kommt dabei jedoch um. Miles ahnt es noch nicht, aber der Mordversuch hat mit seiner Mitgliedschaft an der Zaren-Kommission zu tun, welche Anwärter auf den russischen Zaren-Thron überprüfen soll. Nach Jahren der Korruption und Anarchie soll ein neuer Zar die Macht auf Wunsch des Volkes übernehmen, um dem entgegenzuwirken und gemäß eines Beschlusses der Duma wurde eine Kommission ins Leben gerufen, die einen möglichst direkten Nachfahren der Romanows ermitteln soll. Als er kurz darauf wieder ins Visier der Mafia gerät, gelingt es ihm nur mit Hilfe der Zirkusartistin Akilina Petrova dem Tod zu entkommen. Wie sich herausstellt hat Lord bei seinen Nachforschungen eine Spur wieder entdeckt, die einigen der mächtigsten Männer Russlands so gar nicht gefällt. Der Mord an der Zarenfamilie durch die Kommunisten scheint infolge der Oktoberrevolution nämlich nicht ganz so geglückt zu sein, wie lange Jahre angenommen wurde, denn 2 Kinder des Zarenpaares haben überlebt und ihre Nachfahren könnten hätten ein deutlicheres Anrecht auf den Thron als der bisherige Spitzenkandidat. Zusammen mit Akilina macht sich Miles auf die Suche nach den wahren Thronerben und lässt sich dabei auf ein Spiel um Leben oder Tod ein... Im gern gestellten Vergleich zu Dan Brown geht Steve Berry noch einen Schritt weiter und erfindet für seine Verschwörungstheorien lieber neue Elemente, anstatt von irgendeinem anderen Autor abzuschreiben. Dabei baut er auch eine übernatürliche Ebene als Teil seiner Handlung ein, wodurch neben unglaublichen Zufällen auch Wunder geschehen und diverse Prophezeiungen sich plötzlich als wahr herausstellen, um die Story voranzubringen. Das erinnert zwar an altgriechische Heldensagen, in denen das Orakel dieses oder jenes prophezeit hat, sollte aber anders als bei Dan Brown (der sich auf "Fakten" beruft) klarstellen, dass seine Verschwörungstheorien reine Fiktion sind und er das auch ohne weiteres zugibt. Erfrischend ungewöhnliche ist Steve Berrys Wahl seines Protagonisten mit dem Afroamerikaner Miles Lord, der alles andere als ein aalglatter Alleskönner mit Seidenkrawatte ist. Viele Vorbehalte gegenüber Russland, ein wahres Albtraumland, das fast so dargestellt wie das fiktive Molwanien, welches die übelsten Reiseerlebnisse in osteuropäischen Staaten parodiert. Interessant hingegen ist die Abwendung Russlands von der Demokratie zur Monarchie, welche im Buch aber leider etwas grundlos und ohne besondere Hintergründe begründet wird, in dieser Hinsicht fehlt es dem Buch stark an Glaubwürdigkeit, denn das "Warum?" wird nicht ausreichend beantwortet, es bleibt zum Beispiel ziemlich unklar wie es zur Abstimmung über eine Wiedereinführung der Monarchie kommen konnte. Insgesamt bleibt die Story ziemlich vorhersehbar und braucht einfach zu viele unglaubliche Zufälle. Zum Teil kommt das daher, weil viele Pläne der "Bösewichte" bereits vorher besprochen werden und der Überraschungseffekt wegfällt, weil man ohnehin weiß, dass die Protagonisten dem Tod entrinnen können, da es ja eine Prophezeiung gibt, die sich erfüllen muss. Fazit: Vielleicht interessant für ein paar Fans des Dan-Brown-Stils, aber ansonsten ein ziemlich vorhersehbares Lesevergnügen.

  • Mario Pf.

    aus Oberösterreich

    2/5

    06.03.2008

    Buch (Taschenbuch)

    Was wäre, wenn Russland zur Monarchie zurückkehren möchte?

    In Moskau entkommt der afroamerikanische Rechtsanwalt Miles Lord nur knapp einem Mordanschlag durch die scheinbar allgegenwärtige Russenmafia. Ein russischer Freund und Kollege kommt dabei jedoch um. Miles ahnt es noch nicht, aber der Mordversuch hat mit seiner Mitgliedschaft an der Zaren-Kommission zu tun, welche Anwärter auf den russischen Zaren-Thron überprüfen soll. Nach Jahren der Korruption und Anarchie soll ein neuer Zar die Macht auf Wunsch des Volkes übernehmen, um dem entgegenzuwirken und gemäß eines Beschlusses der Duma wurde eine Kommission ins Leben gerufen, die einen möglichst direkten Nachfahren der Romanows ermitteln soll. Als er kurz darauf wieder ins Visier der Mafia gerät, gelingt es ihm nur mit Hilfe der Zirkusartistin Akilina Petrova dem Tod zu entkommen. Wie sich herausstellt hat Lord bei seinen Nachforschungen eine Spur wieder entdeckt, die einigen der mächtigsten Männer Russlands so gar nicht gefällt. Der Mord an der Zarenfamilie durch die Kommunisten scheint infolge der Oktoberrevolution nämlich nicht ganz so geglückt zu sein, wie lange Jahre angenommen wurde, denn 2 Kinder des Zarenpaares haben überlebt und ihre Nachfahren könnten hätten ein deutlicheres Anrecht auf den Thron als der bisherige Spitzenkandidat. Zusammen mit Akilina macht sich Miles auf die Suche nach den wahren Thronerben und lässt sich dabei auf ein Spiel um Leben oder Tod ein... Im gern gestellten Vergleich zu Dan Brown geht Steve Berry noch einen Schritt weiter und erfindet für seine Verschwörungstheorien lieber neue Elemente, anstatt von irgendeinem anderen Autor abzuschreiben. Dabei baut er auch eine übernatürliche Ebene als Teil seiner Handlung ein, wodurch neben unglaublichen Zufällen auch Wunder geschehen und diverse Prophezeiungen sich plötzlich als wahr herausstellen, um die Story voranzubringen. Das erinnert zwar an altgriechische Heldensagen, in denen das Orakel dieses oder jenes prophezeit hat, sollte aber anders als bei Dan Brown (der sich auf "Fakten" beruft) klarstellen, dass seine Verschwörungstheorien reine Fiktion sind und er das auch ohne weiteres zugibt. Erfrischend ungewöhnliche ist Steve Berrys Wahl seines Protagonisten mit dem Afroamerikaner Miles Lord, der alles andere als ein aalglatter Alleskönner mit Seidenkrawatte ist. Viele Vorbehalte gegenüber Russland, ein wahres Albtraumland, das fast so dargestellt wie das fiktive Molwanien, welches die übelsten Reiseerlebnisse in osteuropäischen Staaten parodiert. Interessant hingegen ist die Abwendung Russlands von der Demokratie zur Monarchie, welche im Buch aber leider etwas grundlos und ohne besondere Hintergründe begründet wird, in dieser Hinsicht fehlt es dem Buch stark an Glaubwürdigkeit, denn das "Warum?" wird nicht ausreichend beantwortet, es bleibt zum Beispiel ziemlich unklar wie es zur Abstimmung über eine Wiedereinführung der Monarchie kommen konnte. Insgesamt bleibt die Story ziemlich vorhersehbar und braucht einfach zu viele unglaubliche Zufälle. Zum Teil kommt das daher, weil viele Pläne der "Bösewichte" bereits vorher besprochen werden und der Überraschungseffekt wegfällt, weil man ohnehin weiß, dass die Protagonisten dem Tod entrinnen können, da es ja eine Prophezeiung gibt, die sich erfüllen muss. Fazit: Vielleicht interessant für ein paar Fans des Dan-Brown-Stils, aber ansonsten ein ziemlich vorhersehbares Lesevergnügen.

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