E. T. A. Hoffmanns 'Der Sandmann'. Der Zusammenhang von Auge und Automat
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
13,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Nein
Erscheinungsdatum
27.06.2013
Verlag
GRINSeitenzahl
18 (Printausgabe)
Dateigröße
529 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656453086
Tatsächlich spielt Der Sandmann vor allem nachts, doch der eigentliche Grund, weshalb er als Nachtstück bezeichnet werden kann, ist die unheimliche Gestalt des Sandmanns. Sie verleiht der Geschichte die gruselige Stimmung. Coppelius/Coppola erscheint als eine dunkle Macht; ob er jedoch wirklich der von Nathanael so gefürchtete Sandmann ist, bleibt ungeklärt. Dadurch, dass die Geschichte mit Briefen von Nathanael und Claras beginnt, kann der Leser sich in Figuren hineindenken. Er kann jedoch nicht wissen, ob Nathanael sich als Wahnsinniger in seiner Geistesgestörtheit den Sandmann nur einbildet, oder ob dieser wirklich existent und nur für die anderen fiktiven Figuren nicht sichtbar ist.
Die Thematik des Unheimlichen behandelte Sigmund Freud in seinem gleichnamigen Aufsatz, der unter Punkt fünf behandelt wird. Danach wurde Der Sandmann zum meistinterpretierten Werk Hoffmanns.
Neben dem "Unheimlichen", das in der Arbeit in das Thema der Augenangst mit einbezogen wird, befasst sie sich hauptsächlich mit dem Thema der Augen. Um einen Einstieg in die Thematik der Augen und auch der Automaten zu finden, wird zu Beginn über die Geschichte der Automaten berichtet; danach werden die Augen der (Haupt-) Figuren und das, was sie aussagen, näher beschrieben. Anschließend geht es um die Problematik Auge und Automat, wobei der Blick auf die zentralen Begriffe wie Organismus/Mechanismus,
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