Die Hausmarke - Die Unterschrift der Analphabeten im Mittelalter
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
07.11.2011
Verlag
GRINSeitenzahl
26 (Printausgabe)
Dateigröße
996 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656048497
Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Entstehung, Verwendung und Rechtssituation der Hausmarke, hinterfragt die Funktion und die Bedeutung, vor allem auch als Unterschrift.
Hier das Inhaltsverzeichnis und einige Auszüge:
I. Inhaltsverzeichnis
1. Einleitung
1 2. Schriftkultur im Mittelalter
2.1 Definitionen
2.1.1 Oralität
2.1.2 Literalität
2.2 Schriftkultur im Mittelalter
2.3 Analphabetismus im Mittelalter
3. Die Hausmarke
3.1 Definition
3.2 Hinweise auf den Ursprung
3.3 Welche Personenkreise führten Hausmarken
3.4 Verwendung
3.4 Hausmarken als Unterschrift
4. Die Hausmarke als Unterschrift auf Urkunden und Schriftstücken aus dem Mittelalter
5. Fazit und Ausblick
II. AnhangI
III. Literaturverzeichnis
IV. Erklärung
Aus "Einleitung":
Im Mittelalter mussten Menschen Dokumente jeglicher Art mit einem rechtskräftigen Zeichen versehen, auch wenn sie nicht Lesen oder Schreiben konnten. Eine Unterschrift, wie wir sie heute kennen, ist zu dieser Zeit keine Selbstverständlichkeit. Viele konnten noch nicht mal ihren eigenen Namen schreiben. Hier kommt nun ein alter Tradition ins Spiel, die den schreibe- und leseunkundigen Menschen des Mittelalters eine Alternative bot, solch ein rechtskräftiges Zeichen als Unterschrift zu leisten, die Hausmarke.
Aus "Hinweise auf den Urspung":
Diese Kennzeichnung von Besitz oder hergestellter Waren war und ist immer noch weltweit verbreitet. Schon in der frühen Antike wurden Zeichen verwendet, die den Besitz oder den Urheber kennzeichneten. Bereits die Römer verwendeten individuelle Zeichen, die sie in ihre hergestellten Waren brannten, damit keine Verwechslung entstehen konnte. Die Hausmarke als Kennzeichen von Besitz wurde von den germanischen Stämmen verwendet. In Europa war die Hausmarke tief mit den Traditionen des Alltags verflochten.
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