Frauenarbeit in der Schweiz während der Industrialisierung
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Sprache:Deutsch
15,99 €
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Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
25.10.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
28 (Printausgabe)
Dateigröße
342 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656296263
Die industrielle Revolution in der Schweiz, aber auch in anderen Ländern, bewirkte eine "Trennung von Arbeits- und Familienbereich"1, da die Fabrikarbeit eingeführt wurde und eine Urbanisierung stattfand. Vor allem im Textilsektor arbeiteten Frauen vermehrt, da er sich als leitende Branche der Industrialisierung der Schweiz herauskristallisierte und Frauen von den Fabrikbesitzern vorgezogen wurden.
"Frauen waren an diesem Industrialisierungsprozess von Anfang an beteiligt"3, da "Textilarbeit [...] auch in der vorindustriellen Wirtschaft Frauenarbeit"4 war. "Fabrikarbeit stellte also für sie die Fortführung der Textilproduktion in einem anderen Arbeitszusammenhang dar"5. Aber auch andere Erwerbstätigkeiten waren vorhanden, nämlich vermehrt auch die Tätigkeit in der Landwirtschaft oder als Hausdienstmagd, wobei diese Tätigkeiten meist nicht entlohnt wurden oder zumindest in den Volks- und Betriebszählungen nicht als erwerbsfähig auftauchten. Hier gilt es also zu diskutieren, in welchem Verhältnis Fabrikarbeit zu anderen Formen des Erwerbs stand.
Folglich lautet nun die zentrale Fragestellung dieser Hausarbeit, die durch die Diskussion um die Frauenarbeit in der Schweiz bearbeitet werden soll: "Wie hat sich die Lage und soziale Rolle der Frauen bzw. Arbeiterinnen seit dem Beginn der Industrialisierung in der Schweiz bis zum Ersten Weltkrieg verändert?".
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