Zur Gewaltproblematik in Schillers "Jungfrau von Orleans" "Und nimmer irrend in der zitternden Hand regiert/ das Schwert sich selbst, als wär' es ein lebend'ger Geist."
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Form:Einzelkauf Download
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
12.11.2012
Verlag
GRINSeitenzahl
23 (Printausgabe)
Dateigröße
348 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783656307525
Friedrich Schiller hat in seiner "romantischen Tragödie" "Die Jungfrau von Orleans" sein eigenes Bild der Jeanne d'Arc entworfen. Wie geht er dabei mit den Themen Krieg und Gewalt um? Wird der Krieg überhaupt zu einem kontroversen Thema im Stück? Wird Gewalt auf der Bühne gezeigt und wenn ja, wie? Und welche Bedeutung kommt dabei dem Umstand zu, dass es sich bei der Heldin Johanna um eine Frau handelt?
Diese Fragen sollen in der vorliegenden Arbeit untersucht werden. Ein vollständiger Überblick über den aktuellen Forschungsstand zur "Jungfrau von Orleans" kann dabei auf Grund der angestrebten Kürze nicht geleistet werden. Verschiedene Interpretationen zum Stück werden nur insoweit herangezogen, als sie interessante Perspektiven auf die zur Diskussion stehenden Punkte eröffnen. Dazu werden insgesamt elf Werke der Sekundärliteratur ausgewertet, von inzwischen zum Standard gewordenen Interpretationen aus den Fünfzigern und Sechzigern bis zu moderneren Ansätzen aus den zweitausender Jahren.
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