Gesichter der Psychiatrie von der Antike bis zur frühen Neuzeit
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Sprache:Deutsch
15,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.Beschreibung
Produktdetails
Format
ePUB
Kopierschutz
Nein
Family Sharing
Nein
Text-to-Speech
Ja
Erscheinungsdatum
05.05.2008
Verlag
GRINSeitenzahl
25 (Printausgabe)
Dateigröße
723 KB
Auflage
1. Auflage
Sprache
Deutsch
EAN
9783638042840
Der Begriff "Psychiatrie" kommt aus dem Griechischen und bedeutet frei übersetzt das Heilen der Seele. Die Tatsache, dass die Seele erkranken kann, war demnach spätestens den alten Griechen bekannt. Seither rankten sich Mythen und Hypothesen um die Pathogenese und die daraus abgeleiteten Interventionen. Heute, im 21. Jahrhundert, glauben wir viel zu wissen, dennoch sind immer noch viele Fragen ungeklärt.
Es gibt unterschiedliche Ansichten darüber, wann die Geschichte der Psychiatrie ihren Anfang hatte. Edward Shorter (1999) ist der Meinung, dass es vor Ende des 18. Jahrhunderts keine Psychiatrie gab. Andere Autoren, wie Dirk Arenz (2003), rechnen der Antike, dem Mittelalter und der Renaissance durchaus auch Teilhabe an der Psychiatriegeschichte zu. Ich schließe mich Arenz an und beginne meine Betrachtung mit der Antike um 500 v. Chr.
Die Gesichter der Psychiatrie beschreibe ich in folgenden Abschnitten:
- in der Historie der Wissenschaft skizziere ich den Verlauf der Erforschung der Geisteskrankheiten
- in den Vorstellungen zur Pathogenese stelle ich die verschiedenen, z. T. wiederkehrenden Lehren zur Krankheitsentstehung vor
- in der Intervention beschreibe ich den Umgang mit den Kranken
- der vorletzte Abschnitt befasst sich mit der Unterbringung der Kranken.
Meine Schlussfolgerungen stelle ich im Fazit dar.
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